Kurzzeitiges Abklingen der Selbstentzündung während der Fahrt in allen Geschwindigkeitsbereichen

Symptome

Im Kundenfahrzeug kommt es während der Fahrt in allen Geschwindigkeitsbereichen zu kurzzeitigen Ausfällen der Selbstentzündung, ähnlich wie bei Zündaussetzern bei einem Motor mit Fremdzündung (dies gilt insbesondere für frühere Motoren, die bis ca. 1995 R., wenn Konstruktionsänderungen am Nadelhubsensor der Spritze vorgenommen werden).

Weil – der Nadelhubsensor des Zerstäubers funktioniert nicht richtig

Der Spritznadelhubsensor sendet Signale an das Motorsteuergerät, die als unzuverlässig gelten. Aus diesem Grund „erkennt“ der Regler die vermeintliche Überdrehzahl und stoppt kurzzeitig die Kraftstoffeinspritzung (zum Motorschutz).

Fehlersuche und Störungsbeseitigung

Zuerst Fehlerspeicher auslesen. Fehlercodeaufzeichnungen, zeigt an, dass die Signale des Nadelhubsensors der Spritze unzuverlässig sind, sollte als Beschädigung dieses Sensors interpretiert werden. In der Praxis stellt sich jedoch heraus, dass oft keines der oben genannten. Fehler!

In diesem Fall sollte der Nadelhubsensor der Spritze überprüft werden: Motor starten und Leerlaufdrehzahl erhöhen, gelinde gesagt 4000 U/min. Dann mit dem Schraubendrehergriff oder einem ähnlichen Werkzeug klopfen (nicht treffen!) im Injektor mit dem Düsenhubsensor (es ist in der Regel der dritte Zylinder). Wenn der Motor stoppt oder unrund läuft, bedeutet, dass der Sensor kaputt ist. Der EDC-Regler erkennt Klopfen als zu hohe Drehzahlen und reduziert die Menge der eingespritzten Kraftstoffdosen drastisch. Dieses Handbuch "Fehlergenerierung" darf auch nicht im Fehlerspeicher gespeichert werden.

Wie du weißt, Der Nadelhubsensor der Spritze hat die Aufgabe, der Steuerung den aktuellen Spritzbeginn mitzuteilen, die es für ein optimales Motormanagement braucht. Im gemeinsamen Injektorhalter befindet sich eine Spule des Düsenhubsensors der Spritzennadel, in dem sich der verlängerte Pusherstick bewegt. Bewegung der Sprühnadel (Injektionsverfahren) induziert in Abhängigkeit von der Bewegungsgeschwindigkeit der Nadel Spannungssignale in der Spule, die in keinem Verhältnis zur Größe der Schere stehen. Diese Signale werden direkt von der Steuerung verarbeitet. Das Überschreiten der Grenzdrehzahl ist das Signal für den Beginn der Einspritzung. Zu großes Spiel bei der Führung der Schubstange, verursacht durch Verschleiß oder zu geringe Fertigungstoleranzen, weil, dass sich die Taststange unkontrolliert in der Sensorspule bewegt. Folglich ist die Anzahl der an die Steuerung gesendeten Einspritzsignale größer als die tatsächliche Anzahl der Einspritzungen. Dies führt zu einem gelegentlichen oder dauerhaften Zündverlust, was ein Symptom des hier beschriebenen Fehlers ist. Sensorreparatur ist nicht vorgesehen oder werkstattmäßig nicht möglich.

Sie können auch eine Sichtprüfung der elektrischen Verkabelung des Nadelhubsensors der Spritze durchführen, und insbesondere eine Steckverbindung zwischen Injektor und Motorkabelbaum. Neben den bekannten Nagetierschäden an Elektrokabeln oder bei der Montage (zerquetschen, Blockierung, Abschürfungen), Grund für unzureichenden Kontakt, und damit falsche Signale, bei der Produktion oder Montage können Grate entstehen (nicht axialer Druck beim Einrasten oder leicht verbogene Kontakte). Somit muss nicht immer der Nadelhubsensor selbst die eigentliche Fehlerursache sein!